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Vor acht Jahren flohen Tausende Menschen aus der Demokratischen Republik Kongo vor dem Krieg nach Angola. Heute kämpfen sie im Flüchtlingslager im Norden des Landes ums Überleben: Die Rationen des UN-Welternährungsprogramms sind halbiert, viele Geberländer haben ihre Hilfe drastisch gekürzt. Um nicht völlig abhängig zu bleiben, setzen die Geflüchteten auf eigene Landwirtschaft und Imkerei — unterstützt von Projekten, die auch der lokalen Bevölkerung zugutekommen.