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ErnährungssicherheitAngola

Landwirtschaftsprojekte geben Flüchtlingen Hoffnung

3. Dezember 2025

In Angola wurde die Nahrungsmittelhilfe für Tausende von Flüchtlingen aus der Demokratischen Republik Kongo um die Hälfte gekürzt. Um dies aufzufangen, setzt das Welternährungsprogramm auf Selbstversorgerprojekte.

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Vor acht Jahren flohen Tausende Menschen aus der Demokratischen Republik Kongo vor dem Krieg nach Angola. Heute kämpfen sie im Flüchtlingslager im Norden des Landes ums Überleben: Die Rationen des UN-Welternährungsprogramms sind halbiert, viele Geberländer haben ihre Hilfe drastisch gekürzt. Um nicht völlig abhängig zu bleiben, setzen die Geflüchteten auf eigene Landwirtschaft und Imkerei — unterstützt von Projekten, die auch der lokalen Bevölkerung zugutekommen.