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Ghana setzt gegen die Klimakrise auf Umwelt-Chefs

Maxwell Suuk | Wiebke Feuersenger
29. Januar 2026

In Nordghana führen Dürre und Wassermangel zu einem ungewöhnlichen Schritt: Gemeinden ernennen Umwelt-Chefs, die Regeln durchsetzen und die Ökosystem langfristig stabilisieren sollen.

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Im Norden Ghanas hat Wasserknappheit eine Umweltkrise verursacht. Um Wälder, Böden und Wasserwege zu schützen, setzen Gemeinden nun auf Umwelt-Chefs. An der Spitze steht Eden Agilgo, der rund 40 örtliche Umwelt-Beauftragte anleitet. Sie sollen Abholzung stoppen, Erosion eindämmen und die Bevölkerung zu nachhaltigem Verhalten bewegen. 

Anmerkung der Redaktion: In diesem Video verwenden wir den Begriff "Häuptling". Einige Nutzende haben ihn zu Recht als nicht mehr zeitgemäß und unangemessen empfunden. Wir hätten einen anderen Ausdruck verwenden sollen und bitten, dies zu entschuldigen.