Heidi Klum und Co.: So hat die Welt Halloween 2025 gefeiert
Die Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist wohl die gruseligste des Jahres. Denn dann wird Halloween gefeiert - in immer mehr Orten auf der Welt. Vorsicht: Die gruseligsten Bilder weltweit gibt es hier. Uaaahhh!

Buh!
Dieser Horror-Clown hat in der Nacht zum 1. November in der 570.000-Einwohner-Stadt Essen im Westen Deutschlands während eines Zombie-Marsches sein Unwesen getrieben. Er scheint töten zu wollen - zunächst sich selbst, denn er hält eine Zigarettenpackung in seiner Hand. Vermutlich war er dort nicht der einzige Clown, denn das Kostüm ist zu Halloween sehr beliebt.
Nochmal Buh!
Huch, wer sagt es denn - der nächste Horrorclown. Dieser hier ist aber ein professioneller. Er arbeitet im Halloween-Spukhaus im kleinen 3000-Einwohner-Örtchen Ambès bei Bordeaux im Westen Frankreichs. Das Horrorhaus öffnet nur zu Halloween und feiert in diesem Jahr seinen zehnten Geburtstag. Herzlichen Glückwünsch!
"Hier lebt, liebt ...und tötet Familie XY"
So in etwa könnte das Türschild dieses nur mäßig einladenden Hauses in Hannover in der Mitte Deutschlands beschriftet sein. Normalerweise steht auf den beliebten Schildern so etwas wie "Hier lebt, liebt und lacht Familie XY". Aber was ist an Halloween schon normal? Das ist nicht das einzige Horrorhaus. Es gibt noch ein größeres...
Das Weiße Horrorhaus
Groß und gruselig - und das nicht erst seit dem Amtsantritt von US-Präsident Donald Trump: das Weiße Haus zu Halloween. Halloween hat in den USA eine lange Tradition. Kein Wunder, dass da auch das Zentrum der Macht sein gruseliges Gesicht zeigt. Auch Donald und Melania Trump zeigen sich...
"Süßes oder Saures"
Es ist gute Tradition, dass verkleidete Kinder am Abend des 31. Oktober an Haustüren klopfen und sagen "Süßes oder Saures". Dann bekommen die Kinder meist Süßes. So auch hier am Weißen Haus. Die Verkleidung aller vier Beteiligten ist noch ausbaufähig. Die rote Kappe zählt jedenfalls nicht als Verkleidung.
So sieht eine Verkleidung aus!
Gute Verkleidung, aber nicht gut anzusehen. Eklig! Aber kreativ. Diese junge Frau hat viel Zeit investiert, um Halloween angemessen in der Khaosan Road zu feiern. Die Straße in Bangkok ist bekannt für ihre günstigen Unterkünfte und ist daher besonders bei Rucksacktouristen beliebt.
Verkleidung auf höchstem Niveau!
Auch diese Frau (gemeint ist das grüne Wesen in der Mitte) hat viel Zeit - und vermutlich erheblich mehr Geld als die Frau in Bangkok - investiert, um so hässlich auszusehen. Haben Sie die Frau erkannt? Normal folgt sie den Beauty-Trends, doch einmal im Jahr dem Hässlich-Trend. Es ist das deutsche Topmodel Heidi Klum. Der Stein neben ihr ist ihr Ehemann Tom Kaulitz von der Band "Tokio Hotel".
Die Grusel-Party des Jahres
Heidi Klums jährliche Halloween-Party in New York genießt schon lange Kultstatus. Viele Menschen fragen sich jedes Jahr gebannt, als was Heidi Klum dieses Jahr gehen wird. Sie beweist meist Mut zur Hässlichkeit und trägt immer aufwendige Kostüme. Ihr Mann Tom Kaulitz versucht da mitzuhalten. Aber auch andere Gäste der Party zeigen sich extrem kreativ...
"Der Schrei" oder "Der letzte Schrei"?
Dieses Kostüm ist mal echt kreativ. Ob es "der letzte Schrei" wird und demnächst alle so rumlaufen wollen, ist noch nicht klar. Klar ist nur, dass es "Der Schrei" ist. So heißt das wohl bekannteste Gemälde des norwegischen Malers Edvard Munch. Das personifizierte Gemälde auf Heidi Klums Party ist übrigens US-Abnehm-Coach David Kirsch.
Abnehmen mal anders
Einen Abnehm-Coach brauchen diese beiden jungen Damen nicht. Hier beißt die eine Dame der anderen einfach überflüssiges Gewebe weg. "Hier" heißt übrigens in Kolkata, der 4,5-Millionen-Einwohner-Stadt ganz im Osten Indiens. Auch hier feiert man Halloween.
Wo ist das?
Halloween, ein Brauchtum ursprünglich vor allem in Irland verbreitet, hat mittlerweile - vor allem durch den Einfluss der USA - große Teile der Welt in seinen Bann gezogen. Wo könnte dieses Geschäft mit Halloween-Artikeln sich befinden? Das zu erraten, ist echt schwer. Es befindet sich in Irans Hauptstadt Teheran. Auch dort wird Halloween, grade bei den jungen Menschen, immer beliebter.
Man kann es auch übertreiben
Groß, größer, London. Den Menschen in der Hauptstadt Englands reicht es wohl nicht, wenn sich Menschen verkleiden und Häuser geschmückt werden. Nein, es muss der gesamte Himmel verkleidet werden - mit Hilfe einer Drohnenshow. Ob Halloween nächstes Jahr noch größer und gruseliger wird? Sie erfahren es dann vermutlich wieder bei uns - in der Bildergalerie "Halloween 2026".