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Lage der Kinder in Serbien-Montenegro hat sich in den letzten zehn Jahren verschärft

15. April 2003
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Belgrad, 14.4.2003, TANJUG, engl.

Seit dem Jahr 2000 hat Serbien-Montenegro viel unternommen, um die Rechte der Kinder zu stärken. Es bleibe jedoch noch sehr viel mehr zu tun, bis die zahlreichen Probleme gelöst seien, die nach einem Jahrzehnt der allgemeinen Verschlechterung bei der Lage der Kinderrechte aufgetreten seien. Das erklärte der ständige Vertreter Serbien-Montenegros bei den Vereinten Nationen in Genf, Milorad Scepanovic, am Montag. Auf der 59. Sitzung der Kommission für Menschenrechte sagte Scepanovic während einer Debatte über Kinderrechte, die Lage spiegele sich in der verschlechterten Gesundheit der Kinder, drastischen Verringerung der Qualität der Bildung, der Zunahme der Kriminalität von Minderjährigen, des Missbrauchs von Drogen und psychogenen Substanzen sowie des Kinderhandel zum Zweck des sexuellen Missbrauchs und Ausbeutung durch Kinderarbeit wider. (MK)