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Mückenjagd im Moor: Wie sich Krankheiten ausbreiten könnten

21. November 2025

Im Peenetalmoor untersuchen Forscher, ob wiedervernässte Flächen mehr Stechmücken bringen. Vor allem neue Mückenarten können gefährliche Viren und Parasiten übertragen.

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Im Peenetalmoor im Nordosten Deutschlands ging ein Forschungsteam auf Mückenjagd. Aus gutem Grund: Wo es feucht ist, fühlen sich Stechmücken wohl. Und die können Krankheitserreger wie Viren oder Parasiten im Gepäck haben. Arten wie Culex pipiens können das West-Nil-Virus übertragen, während Aedes albopictus Zika-, Dengue- und Chikungunya-Viren verbreitet.  
Wenn nun trockengelegte Moorflächen wiedervernässt werden, ist das gut für den Klimaschutz. Aber steigt damit das gesundheitliche Risiko für Menschen und Tiere? Wir von der Wissenschaftsredaktion der DW waren mit auf Mückenjagd und haben dabei gelernt, dass eine Stechmücke wissenschaftliche Leidenschaft wecken kann.