Deutsche Unternehmen wie ZF investieren massiv in Serbien, profitieren von niedrigen Lohnkosten, schnellen Genehmigungen und gut ausgebildeten Fachkräften. Trotz modernster Produktionstechnik leidet jedoch auch Serbien unter der global schwachen Nachfrage der Automobilindustrie, während das Land wirtschaftlich eng mit Deutschland verflochten bleibt.
Gleichzeitig erschweren politische Spannungen und die fehlende EU-Mitgliedschaft Serbiens den Handel – besonders für Transportunternehmen, deren Fahrer wegen Schengen-Beschränkungen zunehmend Probleme bekommen. Während die Regierung zwischen EU und östlichen Partnern balanciert, bleibt die serbische Bevölkerung in der Frage eines EU-Beitritts tief gespalten.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.