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HandelSerbien

Milchpreise kollabieren: Protestwelle in Serbien

7. März 2026

Serbiens Milchbauern stehen mit dem Rücken zur Wand: Schlechte Preise, Billigimporte und Qualitätsprobleme bedrohen ihre Existenz. Jetzt gehen sie landesweit auf die Straße.

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Die Milchbauern in Serbien stehen unter massivem wirtschaftlichen Druck. Niedrige Ankaufspreise, billige Milchimporte und fragwürdige Produktqualität gefährden ihre Existenz. Viele Betriebe können ihre Produktionskosten kaum noch decken.

"Milk Map" hilft beim Direktverkauf

Seit Wochen protestieren sie daher im ganzen Land und fordern höhere Abnahmepreise sowie strengere Importregeln. Initiativen wie die "Milk Map" helfen beim Direktverkauf, doch langfristige Lösungen können nur durch staatliche Maßnahmen entstehen.