Heftige Unwetter haben in Südspanien massive Schäden in der Landwirtschaft hinterlassen. Besonders in Andalusien, dem Zentrum der europäischen Oliven- und Zitrusproduktion, beeinträchtigten extreme Regenfälle Ernte und Qualität. Viele Plantagen kämpfen mit umgeknickten Bäumen, Erosionsschäden und hohen Verlusten.
Gleichzeitig wächst der Druck, widerstandsfähigere Anbaumethoden zu etablieren, denn Wissenschaftler erwarten zunehmend extreme Wetterereignisse. Vor Ort wird deutlich, wie groß die Herausforderungen für Spaniens Agrarsektor sind - und welche Strategien Landwirte entwickeln, um sich künftig besser zu schützen.
Diese Videozusammenfassung wurde mithilfe künstlicher Intelligenz aus dem Originalskript der DW erstellt. Vor der Veröffentlichung wurde sie von einem Journalisten bearbeitet.