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Anfang des 20 Jahrhunderts bevölkerten noch Millionen Brillenpinguine die Küsten Südafrikas. Heute sind es nur noch etwa 10.000 Tiere. Der Abbau von Guano und das massenhafte Einsammeln der Eier ließen den Bestand bis Mitte des letzten Jahrhunderts drastisch zusammenbrechen.
Heute sterben die Tiere, weil ihre Fanggründe überfischt sind. Die Pinguine verhungern. Größere Schutzgebiete sollen das Schlimmste verhindern, doch das führt zu Konflikten mit der lokalen Fischerei. Derweil päppeln Tierschützer entkräftete Tiere wieder auf.