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Die Menschen in einem Wohnhaus in Rusanivka, einem Viertel von Ukraines Hauptstadt Kyjiw, sind seit zwei Wochen ohne Heizung. Leitungen sind eingefroren, die Aufzüge außer Betrieb, Treppenaufgänge vereist. Fenster in den Wohnungen sind nach einem Drohnenangriff geborsten.
Nachbarschaftshilfe macht einiges erträglicher
Viele Bewohner haben Zuflucht bei Familienangehörigen oder Freunden gesucht, oder sind ins Ausland geflüchtet. Die Zurückgebliebenen organisieren Nachbarschaftshilfe. Ein Generator liefert zumindest kurzzeitig Strom, es wird versucht, die Heizung wieder instand zu setzen.
Der Winter bleibt hart und Russland zerstört mit seinen Angriffenweiter gezielt Energieanlagen. Ein Ende des Leidens der Menschen ist nicht absehbar.