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Wie Voodoo in Benin beim Umweltschutz hilft

Samson Adeleke
12. Oktober 2025

In Benin schützen alte Voodoo-Traditionen lebenswichtige Mangrovenwälder. Wo Gesetze versagt haben, hilft der Glaube an Wächtergeister im Kampf gegen den Klimawandel.

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Die Mangroven-Wälder am Ahémé-See in Benin stehen unter Schutz - doch sie vor Abholzung zu schützen, fällt den Behörden schwer. Seit einiger Zeit springen dort Zangbeto ein, Voodoo-Nachtgeister, die ein Priester als "traditionelle Polizeitruppe" beschreibt.

Wer sich den Mangroven nähert, um einen Baum zu fällen, wird von einem dort deponierten Fetisch verraten und von den Zangbeto gefangen, so der Glaube. Das scheint zu wirken.