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PolitikDänemark

Nach Grönland-Streit: NATO verstärkt ihre Arktis-Mission

12. Februar 2026

Die NATO verstärkt ihre militärische Präsenz in der Arktis. Die Mission "Arctic Sentry“ folgt auf Drohungen von US-Präsident Donald Trump, die Kontrolle über Grönland zu übernehmen. Die Arktis gewinnt an strategischer Bedeutung

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Die Arktis verändert sich rasant: Schmelzendes Eis macht die Region geopolitisch immer wichtiger. Die USA wollen den strategischen Raum nicht Russland oder China überlassen, und die NATO reagiert mit der neuen Mission "Arctic Sentry". Sie bündelt erstmals sämtliche Aktivitäten im hohen Norden und soll ein umfassenderes Lagebild schaffen - durch Patrouillen mit Schiffen, Drohnen und Flugzeugen, jedoch ohne große Truppenstationierungen.

Auch wirtschaftliche Interessen spielen große Rolle

Obwohl aktuelle Analysen keine unmittelbare Bedrohung erkennen, warnen Expertinnen und Experten vor wachsenden Risiken, insbesondere durch fehlende Informationen über Unterwasseraktivitäten. Neben militärischen Fragen spielen wirtschaftliche Interessen eine Rolle: Energie, Rohstoffe und neue Handelswege ziehen Russland und China an. Mit "Arctic Sentry" will die NATO diese Entwicklungen besser beobachten und interne Lücken schließen, um langfristig handlungsfähig zu bleiben.